Continental schließt werke. Autozulieferer Conti schließt zwei Reifenwerke

Continental will neun Werke schließen

Continental schließt werke

Dort werden hydraulische Komponenten für Benzinmotoren Injektoren produziert. Für die weiteren rund 370 Arbeitsplätze sei ein Übergang in funktionsnahe Aufgabenfelder vorgesehen. Continental stellte die für Verbrennermotoren notwendigen Hydraulikteile - wie Hochdruckpumpen oder Einspritzdüsen - in Roding, in Limbach-Oberfrohna, in Newport News und in Pisa her. Zudem habe eine Betriebsvereinbarung in Aussicht gestanden, danach hätte das Unternehmen 500 Euro im Monat je Mitarbeiter - etwa durch einen Verzicht auf Zulagen - sparen können, sagte Hilverkus. Basiswert Valor Barriere in % Coupon in % 69. Es gehe nicht um Stellenabbau oder gar Kündigungen. Mit tausenden Stellenstreichungen in weniger zukunftsträchtigen Bereichen, möglichen Verkäufen und dem Ausbau von Elektromobilität und Software will Konzernchef Elmar Degenhart gegensteuern und die Kosten senken.

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Continental schliesst Werke und prüft Verkauf von Segmenten

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Jobabbau schon vor 2023 möglich Continental will mit einem großen Teil der geplanten Sparmaßnahmen seine Antriebssparte auf die Elektromobilität ausrichten. Er lasse den Unternehmen Zeit für eine sorgfältige Abwägung und soziale Abfederung. An der Börse zeigt die Kurve der Conti-Aktie seit Wochen nach unten. Der Autozulieferer Continental setzt jetzt massiv den Rotstift an. Der Hannoveraner Konzern will dabei schnell vorankommen: Schon bis 2023 sollen 15.

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Continental schließt Werk in Roding

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Außerdem führe der abrupte Umstieg der Industrie von analogen auf digitale Technologien zu einer sich rapide verschlechternden Wettbewerbssituation und akut steigendem Kostendruck. Am italienischen Standort Pisa mit derzeit rund 940 Arbeitsplätzen soll die Produktion hydraulischer Komponenten für Benzinmotoren Injektoren zwischen 2023 und 2028 auslaufen. . Die Geschäftsleitung hatte zuvor den Abbau von 380 der 4300 Stellen in Stuttgart und die Schließung eines Werks in Öhringen angekündigt. Das betreffe vor allem Injektoren und Pumpen für Benzin- und Dieselmotoren. Betroffen sind rund 780 Beschäftigte. Die Unternehmensgruppe ist mit gut 22 Milliarden Euro verschuldet.

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Continental stellt Hydraulik

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Die betroffenen 1900 Arbeitnehmer würden überwiegend Kündigungen erhalten, sagte Conti-Reifen-Vorstand Hans-Joachim Nikolin in Hannover. So sollen etwa nach Brückentagen in der zweiten Jahreshälfte die Bänder still stehen. Im ersten Quartal 2019 lagen die Umsätze um fünf Prozent unter dem Vorjahr. Die Eigentümer Maria-Elisabeth Schaeffler und ihr Sohn Georg Schaeffler hatten kurz vor Bekanntwerden der geplanten Schließungen erklärt, sie würden zusammen mit Banken ein Zukunftskonzept für ihr Unternehmen ausarbeiten. Am Mittwoch stimmte der Aufsichtsrat zu, den Konzern massiv umzubauen - und dazu gehört auch der Abbau von mehreren Tausend Jobs.

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Continental schliesst Werke und prüft Verkauf von Segmenten

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Betroffen sind nach derzeitigem Stand über 2. Der Umschwung zur Elektromobilität betreffe insbesondere die deutschen Standorte in Roding und Limbach-Oberfrohna, weil der Konzern wie bereits bekannt die Geschäfte mit Hochdruckpumpen und Injektoren für Verbrennermotoren insgesamt zurückfahren will. Conti kündigte an, betroffenen Mitarbeitern Schulungen anzubieten, um sie sowohl für den internen als auch den externen Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Der Gewinn brach im ersten Halbjahr 2019 drastisch auf die Hälfte des Vorjahreswertes ein. Die aktuell 720 Mitarbeiter produzieren hydraulische Komponenten für Benzinmotoren Injektoren.

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Continental: Drei Werke machen dicht, Aufsichtsrat stimmt zu

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Auch die Reifensparte und das Geschäft mit Endkunden bleiben Schwerpunkte. Dazu sollen in Kürze Gespräche aufgenommen werden. Jobgarantie bei Powertrain gilt nur eingeschränkt Vor einem Jahr hatten die Arbeitnehmervertreter die Pläne für den Umbau des Konzerns noch begrüßt — auch wegen eines Eckpunktepapiers zur Zukunftssicherung. Auch im Ausland wird gekürzt und geschlossen Die Produktion hydraulischer Komponenten Injektoren für Benzinmotoren im italienischen Pisa läuft zwischen 2023 und 2028 aus. Dass es vor allem die deutschen Standorte massiv trifft, liegt auch an einer regionalen Umverteilung in der Autoindustrie.

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Produktionsstopp: Continental schließt Werke

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Bis Ende 2023 seien weltweit 15. Ingesamt sind mehr als 2200 Arbeitsplätze betroffen. Weltweit gibt es 32 Powertrain-Werke - darunter elf in Deutschland. Der Autozulieferer Continental plant einem Zeitungsbericht zufolge die Schließung von 9 der weltweit 32 Werke seiner Antriebssparte Powertrain. Dadurch bekommen die Zulieferer weniger Aufträge und müssen ihrerseits kräftig auf die Bremse treten. Firmenchef Aldo Kamper musste sich zuletzt schon gegen Untergangsszenarien wehren. Etwa 7000 Arbeitsplätze der mehr als 62.

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Continental schliesst Werke und prüft Verkauf von Segmenten

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Weltweit investieren die Autobauer zurzeit Milliarden in neue saubere Antriebe. Um ausserdem die Kosten in der Entwicklung zu senken, plane der Bereich, bis Ende 2021 bestimmte Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an andere Standorte zu verlagern. Das Kontrollgremium hat eine Reihe von Standortschließungen bekannt gegeben. Die gesamte Branche müsse sich wegen der wachsenden Umstellung auf die Elektromobilität neu orientieren. Continental hatte Anfang August ein Programm angekündigt, um angesichts der grassierenden Flaute die Finanzkraft dauerhaft zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Ziel müsse die Sicherung der Beschäftigung sein.

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